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Ein fiktives Drama auf der Grundlage eines authentischen Tagebuchs
ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2005

Einem Priester widerfährt das Unglaubliche, als er völlig unerwartet für kurze Zeit aus dem KZ entlassen wird. Jeden Tag muss er sich nun beim Gestapo-Chef melden. Im Verlauf dieser Treffen kommt es zu einem intellektuellen Rede- und Gedankenduell, in dessen Verlauf die Unterschiede aber auch die Ähnlichkeiten ihrer Charaktere offenbar werden.

Aus werbungsrechtlichen Gründen dürfen hier leider weder der Filmtitel noch die Namen der Schauspieler o.ä. veröffentlicht werden.

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt frei, Spende erbeten